Häufig gestellte Fragen


1. Kann trotz Allergien oder Unverträglichkeiten dieselbe Behandlung durchgeführt werden?

Ja. Teilen Sie mir lediglich mit auf welche Stoffe Sie allergisch reagieren und ich werde die in der Behandlung zum Einsatz kommenden Produkte entsprechend ändern. Es gibt spezielle Behandlungen für empfindliche Haut bzw. bei Unverträglichkeiten oder Allergien. Bei diesen kommt die Genesys Wirkstoffkosmetik zum Einsatz:

  • parfümfrei, frei von Schadstoffen, ohne Tierversuche, Made in Germany
  • 100 % frei von Aluminium, Phenoxyethanol, CI-Farbstoffen, Paraffinen, Mineralölen, PEGs, PPGs, EDTA, Parabenen, Silikonen, Gluten, Lactose und synthetischen Duftstoffen

2. Was ist ein HF-Stab?

Ein HF-Stab ist die Abkürzung für Hochfrequenz-Stab (Violet Ray Wand). Dieser wird in allen Behandlungen (außer bei Kontraindikationen) eingesetzt.
Er gehört zu den sog. „Violet Ray Geräten“ (violetter Strahl), die auf die Erkenntnisse von den Wissenschaftlern Tesla und Cayce zurückzuführen sind und auf einer Erfindung von Paul Oudin beruhen. Ein Hochfrequenz-Stab basiert auf dem Tesla-Transformator und erzeugt Hochfrequenz, wodurch mittels einer gasgefüllten Glaselektrode leuchtendes violettes Plasma und wiederum dadurch Ozon erzeugt wird, sobald sich diese in einer Nähe von 1 bis 2 mm oder auf dem Körper befinden. Ozon hat vielfältige Vorteile: Es verbessert die Sauerstoffsättigung des Gewebes, wirkt antibakteriell, fördert den Zellmetabolismus, beschleunigt die Wundheilung, regt den Lymphfluss an und wirkt dadurch entgiftend.

 

3. Werden Produkte verwendet, die mit Tierversuchen hergestellt wurden?

Nein. Es gilt bereits ein EU-weites Verbot für das Testen von Kosmetika an Tieren seit 2004. In der EU ist es seit 2009 nach der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel verboten, die Bestandteile oder Kombinationen von Bestandteilen an Tieren zu testen. Der Verkauf und Import solcher Produkte wurde 2013 untersagt.

Der Europäische Gerichtshof hat dieses Verbot 2016 noch ausgeweitet (EuGH, 21.09.2016, Az. C-592/14). Dadurch wird die Datennutzung von Tierversuchen für Kosmetika, die außerhalb der EU erhoben werden, verboten. Dieses Urteil reagiert auf die Problematik, dass in Drittländern Tierversuche für den Verkauf vorgeschrieben sein können. Damit soll verhindert werden, dass das geltende Tierversuchsverbot für Kosmetika in der EU mit Tests außerhalb der EU umgangen wird.

Eine offizielle Liste mit den Namen von Kosmetikherstellern tierversuchsfreier Produkte existiert nicht. Jedoch besteht in Deutschland bereits seit 1986 bzw. 1998 Tierversuchsverbot für die Herstellung von dekorativer bzw. pflegender Kosmetika und in der EU wie bereits erwähnt umfassende Regelungen seit 2004, die immer weiter verschärft wurden.

 

4. Wie läuft der erste Besuch ab?

Für Ihren ersten Besuch nehme ich mir ausreichend Zeit. Planen Sie deshalb bitte etwas mehr Zeit ein.
Dabei schaue ich mir den Zustand der Haut an und bespreche mit Ihnen bestehende Probleme wie allergische Reaktionen und Kontraindikationen. Viele Faktoren wie z.B. die regelmäßige Reinigung der Haut können das Hautbild maßgeblich beeinflussen und sind nicht zu unterschätzen. Danach erkläre ich Ihnen den genauen Behandlungsablauf und die verwendeten Produkte. Bei Unklarheiten können Sie mich jederzeit ansprechen.

 

5. Muss man ungeschminkt zur Behandlung erscheinen?

Das bleibt ganz Ihnen überlassen. Vor einer Gesichtsbehandlung wird natürlich immer abgeschminkt.

 

6. Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

  • Barzahlung
  • Kartenzahlung
    • Kontaktlose- (NFC), Chip & Pin- und Kreditkartenzahlungen (EC-Karten, MasterCard, Visa, American Express, Maestro, Electron, JCB, China Union Pay, Apple Pay, Android Pay, Samsung Pay)

7. Warum wird keine Fußreflexzonenmassage angeboten?

Kosmetiker/innen dürfen keine Fußreflexzonenmassage anbieten, denn die Durchführung der Fußreflexzonenmassage ist nur Heilpraktikerin und Ärzten erlaubt. Sie wurde bereits von verschiedenen Gerichten (OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 8.11.1988, Az. 6 A 21/88; FG BW, Urt. V. 20.06.2000, Az. 1 K 13/96; OVG Niedersachsen, Beschl. V. 15.03.2011, Az. 8 ME 8/11) als gezielte Behandlungsmethode zur Linderung bzw. Heilung von Beschwerden gesehen und stellt eine erlaubnispflichtige Heilbehandlung dar. Diese erfordert eine Zulassung nach dem Heilpraktikergesetz (§ 1 HeilprG). Sie ist damit Heilpraktikern und Ärzten vorbehalten.

 

8. Was bedeutet die Bezeichnung "(Fach-)Kosmetikerin" bzw. "staatlich anerkannte/geprüfte Kosmetikerin"?

Zwischen den Begriffen „staatlich geprüft“ oder „staatlich anerkannt“ gibt es keine Unterschiede. Dies bedeutet lediglich, dass die Prüfung von einer Handwerkskammer oder einer beauftragten Innung durchgeführt wurde. Es stellt keinen besonderen Abschluss im Vergleich zu einer Kosmetikerausbildung dar, die an einer privaten Schule stattgefunden hat. Die Berufsbezeichnung lautet in beiden Fällen „Kosmetiker/in“. Die Bezeichnung „Fachkosmetiker/in“ wird von einigen Schulen in der Ausbildung zum Kosmetiker/in als Zertifikat am Ende verliehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesverbandes Kosmetik und Fußpflegebetriebe e.V. und in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Kosmetiker/zur Kosmetikerin.

Öffnungszeiten

 

Montag - Samstag

 

Termin nach Vereinbarung

Kontakt

 

Rosenweg 11

76351 Linkenheim-Hochstetten

 

Tel: 07247 / 95 42 676

 

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Zahlungsmöglichkeiten

  • Barzahlung
  • Kartenzahlung: Kontaktlose- (NFC), Chip & Pin- und Kreditkarten-zahlungen (EC-Karten, MasterCard, Visa, American Express, Maestro, Electron, JCB, China Union Pay, Apple Pay, Android Pay, Samsung Pay)

Alle Behandlungen sind als Gutscheine erhältlich.