· 

6 hilfreiche Tipps für die richtige Hautpflege im Herbst und Winter

Hautpflege Herbst Winter
Foto von Kristin Vogt auf Pexels

 

Herbst und Winter sind grundsätzlich kälter und trockener. Die Trockenheit belastet die Haut zusätzlich, da nun mehr Feuchtigkeit benötigt wird, um ein gesundes Hautbild zu erhalten. Auch die Heizungsluft unterstützt diesen Effekt. Um Spannungen, Jucken oder Risse der Haut zu vermeiden, benötigt die Haut zusätzliche spezielle Pflege.

 

1. Feuchtigkeitsspendende und rückfettende Hautpflegeprodukte
Insbesondere bei niedrigen Temperaturen sollte auf eine feuchtigkeitsspendende Hautpflege geachtet werden, die gegen die Trockenheit hilft. Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Hyaluronsäure, Glycerin oder Harnstoff (Urea) sind gute Feuchtigkeitslieferanten.
Zusätzlich sollte die Creme einen höheren Fettanteil (mind. 50 %) aufweisen. Die Talgdrüsen erzeugen einen Fettfilm, der die Haut vor Umwelteinflüssen schützt. Bei niedrigeren Temperaturen ist die Talgproduktion geringer und bei minus 8 Grad hört sie vollständig auf. Deshalb ist es wichtig auf einen entsprechenden Fettanteil zu achten. Fette wie Argan-, Jojoba-, Sanddornöl oder Sheabutter sind dafür gut geeignet.
Reine Fettcremes und Cremes, die fast nur aus dem Fettanteil bestehen, sind jedoch nicht zu empfehlen, da sie die Poren verstopfen und zu Pickel und Hautirritationen führen können.

 

2. Richtige Pflege von Problemhaut und empfindlichen Körperstellen

Gesicht und Hände sind der Kälte am ehesten ausgesetzt und benötigen eine intensivere Pflege. Wer besonders trockene Haut hat oder zu fettigere Haut neigt, sollte zunächst eine Feuchtigkeitscreme und dann eine fetthaltige Creme auftragen. Die zusätzliche Fettschicht sorgt dafür, dass die Haut die Feuchtigkeitsgrundlage speichern kann. Hautunreinheiten werden bei der fettigen Haut somit nicht zusätzlich gefördert.
Die Lippen, die keine Talgdrüsen und damit keine Fettschicht bilden können, benötigen zusätzliche Pflege, die z.B. durch Lippenpflegestifte abgedeckt werden kann. Auch der restliche Körper sollte regelmäßig eingecremt werden. Bei Rissen in den Füßen schaffen spezielle Fußcremes Abhilfe.

 

Hautpflege Herbst Winter
Foto von suppenkasper auf Pixabay

4. Sonnenschutz

Auch in der kalten Jahreszeit ist die UV-Belastung nicht zu unterschätzen. Insbesondere durch die Reflexion der Strahlen durch den Schnee wird diese Belastung noch erhöht und das Risiko für einen Sonnenbrand steigt. Dies gilt besonders für Aufenthalte in den Bergen. Achten Sie deswegen bei ihren Pflegeprodukten auf einen ausreichenden Sonnenschutzfaktor.

 

5. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Um die Feuchtigkeit in der Haut zu erhalten, muss ausreichend getrunken werden. Am besten sind dafür Wasser oder Tee geeignet. 2 Liter am Tag sind für die meisten Menschen ausreichend. Achten Sie bei vermehrter körperlicher Anstrengung auf eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr.

 

Hautpflege Herbst Winter
Foto von Minimography auf Pexels

6. Gesundes Raumklima
Die beheizten Räume strapazieren die Haut ebenso wie die Wechsel zwischen den niedrigeren Temperaturen draußen und den höheren Innentemperaturen.
Die trockene Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit und der dünnere Fettfilm bietet keinen ausreichenden Schutz mehr. Achten Sie deshalb auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 % in den Räumen. Luftbefeuchter und Pflanzen helfen bei der Erhaltung eines idealen Raumklimas. Für Allergiker dagegen ist eine Wasserschale auf dem Heizkörper empfehlenswert.

 

Weitere interessante Artikel finden Sie hier.

Öffnungszeiten

 

Montag - Samstag

 

Termin nach Vereinbarung

Kontakt

 

NEUE Kontaktdaten

 

Pontnewyddstr. 24 a

76646 Bruchsal-Büchenau

 

Tel: 07257 / 93 99 622

 

Anfahrt

Alle Behandlungen sind als Gutscheine erhältlich.